Kulturelles

Die Kultur in Languedoc ist geprägt durch die unterschiedlichsten Zeitepochen der europäischen Geschichte. Aus der Römerzeit ist noch die Römische Äquaduktbrücke Pont du Gard und das Amphitheater der Stadt Nîmes überliefert. Die Äquaduktbrücke beinhaltet eines der besterhaltensten Wasserkanäle und lockt deshalb eine große Anzahl an Touristen an. Das Amphitheater wird immer noch drei Mal im Jahr für unblutige Stierkämpfe genutzt. Aus dem Mittelalter gibt es ebenfalls einiges Kulturelles in Languedoc zu besichtigen. Das bekannteste Mittelaltergebäude in Languedoc ist die Burg Carcasonne, die sogar seit 1997 zum Weltkulturerbe zählt. Zur Kultur in Languedoc zählen auch Städte wie Montpellier und Sète. Sète ist vor allem auch ein beliebtes Ziel von Künstlern und Kunstliebhabern, da Sète
ein verträumtes Fischerdorf in einer idyllischen Umgebung ist. In Montpellier befindet sich unter anderem der erste Botanische Garten Frankreichs und der Triumphbogen “Porte du Peygrou”. Unter “Kulturelles in Languedoc” zählen auch moderne Bauten, wie der Kanal du Midi aus dem 17. Jahrhundert, der ebenfalls 1996 zum UNESCO- Weltkulturerbe ernannt wurde, und natürlich auch das Viadukt von Millau. Das Viadukt von Millau wurde 2004 eröffnet und gilt als die höchste Brücke der Welt. Zur Kultur in Languedoc zählt auch die außergwöhnlich schöne Natur, die ebenfalls jährlich Tausende von Touristen anlockt. Eine der bekanntesten Landschaften ist die Petite Camargue im Rhone-Delta. Die Petite Camargue ist für seine Flamigoschwärme und für die weißen Carmague-Pferde bekannt.